Kaamp Meren heißt auf Friesisch „Kampen Mitte“ und liegt entsprechend mitten im Dorf, im Kaamp-Hüs.
Entstanden ist der Betrieb 2014, als nach dem Ende des „Dorfkrug“ und weiteren Wechseln in Kampen mehrere gastronomische Stränge unter einem Dach zusammengeführt wurden. In der Regie von Beate Stoltenberg entstand daraus das Kaamp Meren.
In der Küche stehen Klassiker und eine Ganztagskarte – vom späten Vormittag bis zum letzten Getränk am Abend. Dazu gehören unter anderem Roulade à la Dorfkrug, Suppen, Clubsandwich sowie frisch gebackene „Muffelwaffeln“ am Nachmittag; dazu regionale oder saisonale Ergänzungen.
Auf der Karte finden sich außerdem Salate und Vorspeisen wie Caesar Salad, Krabbencocktail, Garnelen- oder Schneckenpfännchen, dazu Fleisch- und Fischgerichte wie Wiener Schnitzel, Rumpsteak vom Husumer Rind, Nordsee-Scholle „Finkenwerder Art“, Dorschfilet oder Fischteller. Für Kinder bis 12 gibt es eigene Gerichte, Desserts reichen von Crème brûlée bis Apfelstrudel.
Feiern sind im Kaamp Meren bis 60 Personen möglich; im Kaamp-Hüs werden Veranstaltungen bis 200 Personen mit Catering nach Art des Hauses begleitet. Zusätzlich bietet das Team Catering für Anlässe inselweit an.